Maschinenkühlwässer am Beispiel von Polystyrol-Formen
Polystyrolschaumstoff, unter anderem bekannt als Styropor, gelangt bei diesem speziellen Produktionsprozess auch teilweise ins Kühlwasser der verwendeten Spritzgussformen.
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Wenn der Produktionsprozess an sich keinen Bedarf an Warmwasser hat, so können mit der rückgewonnenen Wärme Werkshallen geheizt oder umliegende Verbraucher versorgt werden.
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Wurde die überschüssige Wärme vorher über große Gebläse und Kühlaggregate an die Umgebungsluft abgegeben, so kommt nun ein FERCHER Abwasserwärmetauscher Typ FB-60/WS zum Einsatz. Handelsübliche einfache Plattenwärmetauscher würden auf Grund der groben Schmutzfracht schnell verstopfen und damit eventuell sogar den Produktionsprozess gefährden. Durch die wie üblich abwasserseitig offen geführte, drucklose Bauweise ist dieser somit auch im laufenden Betrieb einsehbar und notfalls reinigbar. |
Anlagen dieser Größenordnung erreichen je nach Betriebszustand und Abnahmemöglichkeit der Wärmeenergie durchschnittlich Dauerleistungen im Megawattbereich bei einer Amortisationszeit von 1-2 Jahren.




